Warframe - Reborn Legends
 
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 Nekros [Original Warframe]

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AutorNachricht
Nekros

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Rang : Commander
Anzahl der Beiträge : 29


BeitragThema: Nekros [Original Warframe]   Mo 14 März 2016 - 16:21

Allgemeines

Bild Tenno:
Bild Tenno:
 
Bild Warframe:
Bild Warframe:
 

Name: Nekros

Geschlecht: Männlich

Alter: ca. 33 Erdenjahre

Größe: 189 cm

Geburtsort: Unbekannt, wie bei allen Warframes

Besonderes: Nekros hat das Aussehen eines noch recht jungen Mannes. Seine roten Augen stechen hervor und wirken meist sehr einschüchternd. Er besitzt kurze schwarze Haare und einen Bart, beide mit einem ganz leichten bläulichen Stich. Wenn er außerhalb seines Warframes ist (was selten vorkommt), ist er in einem rot-braunen Mantel mit hellem Schal anzutreffen, darunter eine alte Weste, schwarzem Hemd und weißer Krawatte, was ihm zusammen einen schon sehr historischen Look verleiht.


Charakter

Charakter Eigenschaft: Wer ihn nicht kennt wird Nekros wohl für sehr egozentrisch halten, der einen Dreck auf seine Mitstreiter gibt. Jedoch ist er ein sehr aufgeschlossener Tenno, welcher vor allem für die jüngeren, oder vor kurzer Zeit erwachten Tenno manchmal wie ein Lehrmeister wirkt. Sollte er jedoch nicht den Neulingen bei ihren ersten Missionen helfen, bestreitet er Aufträge am liebsten allein. Er machte schlechte Erfahrungen, bezogen darauf wie seine Kräfte auf andere Tenno wirken. Wenn er allein durch die Gänge der Relais streift, wirkt Nekros sehr verschlossen und in sich gekehrt. Viele der älteren Tenno meiden ihn aus Skepsis, obwohl er ein ranghoher Warframe ist, der stets richtige Entscheidungen traf. Wenn man Nekros‘ Respekt verloren hat, ist es nur sehr schwer ihn wieder zu erlangen. Er hasst Ärzte und ist nur sehr ungern auf der Krankenstation. Skalpelle und Spritzen machen ihm zunehmend Angst, aufgrund des Aufeinandertreffens mit dem Grineer-Wissenschaftler Tyl Regor, der ihn fast getötet hätte. Zu Personen, die Nekros gern hat, zeigt er auch oft seine gewitzte, schon etwas verspielte Seite.

Vorlieben:
- Ruhe
- Gutes Essen
- Wissbegierige Tenno
- angenehme Gesellschaft

Abneigungen:
- Ärzte & Krankenhausaufenthalte
- Spritzen
- Verrat
- Vorurteile
- Tyl Regor
- Wenn Gefährten ihn beim Einsatz seiner grausamen Fähigkeiten sehen, da fast alle von ihnen abgeschreckt werden


Der Frame

Besonderes: Nekros‘ Warframe ist recht schlank gebaut und bietet demzufolge nur wenig wirklich dicke Panzerung. Durch die dünnere Panzerungsschicht ist er jedoch auch wesentlich leichter, was ihm einen Vorteil in der Geschwindigkeit gibt. Die Farben gehen von einem dunklen Grau in ein ganz leichtes Blau über. Die orange-gelbe Farbe der Energie ist an seiner Optik und zwischen den dargestellten "Rippen" zu sehen. Er ist nur geringfügig größer als Nekros selbst und alles andere als klobig. Das Design erinnert an manchen Stellen an die Knochen eines Skeletts, was jedoch zur Art des Frames recht gut passt.

Größe: 194 cm

Energiefarbe: Orange-gelblich

Stärken:
- hohe Agilität & Geschick
- Hohe Ausdauer
- Weise Führungsqualitäten

Schwächen:
- dünnere Panzerung als bei anderen Frames
- Angst, Wahn und Zorn vor dem Grineer Tyl Regor
- Geringere körperliche Stärke


Ausrüstung

Loadout


  • Primärwaffe - Sybaris:
     
  • Sekundärwaffe - Aklex:
     
  • Nahkampfwaffe - Ether Reaper:
     





Fähigkeiten
Prägungs-Fähigkeit: Nekros ist durch die lange Zeit in seinem Frame dazu in der Lage, mit Seelen verstorbener eine schneidende Verbindung herzustellen. Somit kann er deren Seelen kurzzeitig visuell erscheinen, und umherschweben lassen (in Form kleiner leuchtender Nebelschleier, bei hoher Konzentration als unscharfes Abbild der Person). Es heißt, dass er diese Fähigkeit manchmal verwendet, um mit ihm bekannten verstorbenen Personen Kontakt aufzunehmen. Desweiteren erhält sein die Kontrolle über den Tod und die Seelen der Verstorbenen, was auch die Kraft seiner Fähigkeiten beeinflusst. Je mehr Verwesung in der Gegend, desto besser für ihn selbst.

Sonstige Fähigkeiten: /

Seelenhieb (Cooldown = ca. 1 Minuten): Er mag physisch nicht allzu stark erscheinen, doch sobald Nekros mit diesem Fausthieb einen Gegner erwischt, ergreift er zeitgleich, wenn auch kurz, dessen Seele. Während bei stärkeren Feinden ein Bruchteil der Seele entweicht, wird bei schwächeren die gesamte einfach herauskatapultiert und in ein kinetisches Geschoss verwandelt, welches Nekros eine kurze Strecke (ca 20 Meter) lang geradeaus schießen kann. Das Geschoss hat eine Wucht, die getroffene Gegner wegschleudert.

Schreckensvision (Cooldown = ca. 15 Minuten): Die Nervensysteme von Feinden in einem Radius von 20 Metern werden von schrecklichen Visionen heimgesucht, die sie kurzzeitig in Furcht erstarren, oder auch fliehen lassen. Bei sehr starken Gegnern wirkt diese Fähigkeit als starke Ablenkung, was sie in ihren Aktionen und Koordination einschränkt.

Entweihung (Cooldown = ca.  30 Minuten): Diese Fähigkeit wirkt nur bei getöteten Feinden. Die Seelen der Leichen in einem Radius von 30 Metern werden aus ihren Körpern gezogen und von Nekros einverleibt. Kleine bis mittlere Verletzungen von Nekros beginnen zu heilen. Bei sehr schweren Wunden wird zwar die Blutung gestoppt, allerdings bedürfen sie in den meisten Fällen weiterhin medizinischer Behandlung. Die Körper der Feinde werden aufgelöst und Nekros kann durch die Seelen seine Ausdauer noch etwas länger aufrechterhalten.

[Ultimativ]  Schatten der Toten (Cooldown = ca. 1 Stunde)
Erste Variante: Diese Fähigkeit wirkt nur bei getöteten Feinden. Nekros setzt die Energie des Todes frei und kann bis zu 20 getötete Feinde wiederbeleben. Die Leichen müssen sich dazu in der Nähe (100 Meter Radius) befinden, besitzen dieselben körperlichen Eigenschaften wie zu Lebzeiten und bleiben einige Zeit lang aktiv, bevor sie sich auflösen. Die Zeit und Anzahl richtet sich nach Nekros physischer und mentaler Verfassung (nach zu großer Belastung nur ein paar Minuten / geringere Anzahl an Toten). Entweihung kann nicht auf sie angewendet werden. Sie werden von Nekros unbewusst gesteuert, was ihn in seiner Konzentration nicht weiter einschränkt. Ihre Körper sind von dunklen Flecken der Verwesung, sowie Nekros Energiefarbe überzogen und deshalb auch von Verbündeten gut zu erkennen. Nekros setzt diese Fähigkeit unbeschwert ein, solange er allein ist. Wenn seine Gefährten in der Nähe sind, zögert er und bittet sie wegzusehen, da sie sonst von der Abscheulichkeit dieser Fähigkeit abgeschreckt werden könnten.

Zweite Variante: Hier werden Abbilder getöteter Feinde eingesetzt, die dieselben Eigenschaften wie zu Lebzeiten haben. Bei dieser Variante müssen die toten Körper nicht in der Nähe sein und sie ist auf 3 Feinde maximal beschränkt. Zeit und Anzahl richten sich erneut nach Nekros Verfassung. Die manifestierten Abbilder sind von Nekros Energiefarbe überzogen und können offenbar nicht reden. Nekros kann sie erneut unbewusst steuern und somit scheinen sie völlig autonom zu handeln.


Biographie

Rang: Commander

Ziel: Das Überleben seiner Tenno-Gefährten sichern

Story: Es war kalt. Die Augen öffneten sich nur schwer. Ein schwaches umsehen, Nekros wusste nicht wo er war. Was passiert ist. Oder was noch passieren wird. Er sah nur die eisernen Vorrichtungen, die ihn auf dem Tisch fixierte. Eindeutig Grineer-Tech. In der Nähe war noch der alte Kryopod, der aussah wie frisch aufgebrochen. Die Augen wanderten nach oben, ein helles Licht schien auf ihn herab, welches doch dann von einer großen Gestalt überdeckt wurde. „Na sowas. Ungewöhnlich, dass das Anästhetikum schon versagt. Nun gut, das ist mir sowieso lieber.“ Nekros‘ Blick wurde nach einem wohl ewigem Moment endlich klarer. Er sah eine verkehrt herum sitzende Grineer Maske. Die Gestalt machte einen komischen Eindruck. Die Worte klangen klar, ein Grineer der ohne Probleme die Sprache der Tenno sprechen konnte. Ein Gelehrter? „Wo… bin ich…?“ kamen die kargen Worte des Tennos hervor. „Oh, nur in meinem Labor. Wir befinden uns tief unter der Oberfläche. Sieh mal dort.“ Die Finger der Gestalt deuteten auf ein kleines rundes Fenster. Nekros Augen weiteten sich. Er befand sich unter Wasser, offenbar in einer Grineer-Forschungseinrichtung. „So, na dann wollen wir mal.“  „Was zur Hölle soll daaAAAAAAAAAAHHHH-!!“ Er konnte nicht zu Ende sprechen. Das Skalpell wurde mit enormer Wucht in ihn gestochen, dass es einfach die Rüstung durchdrang, einfach in seinen Oberkörper. Er konnte nichts tun außer vor Schmerzen schreien. „Na naaa, ganz ruuuuhig.“ Klangen die Worte. „Mal sehen wie du von innen aussiehst. Hach, ich bin ja so aufgeregt.“ Weiter die Schreie, Nekros wurde wahnsinnig, immer der Ohnmacht nahe, die einfach nicht kam und ihn erlösen würde. Das Skalpell war wohl mit einem Adrenalin-Imitat getränkt um ihn bei Bewusstsein zu halten. So ging es weiter. Was genau noch gesagt wurde, hörte Nekros schon gar nicht mehr. Nach einiger Zeit fehlte ihm die Kraft zu schreien, sein Bewusstsein war wie weggeschwemmt. Lauter Stiche in seinen Torso, seine Arme und Beine, sein Warframe war schon lange aufgebrochen. Er hörte kaum noch was. Nur der Name „Tyl Regor“. Das blieb hängen. Er wusste nicht genau wie er gerettet wurde... Offenbar wurde das Labor durch eine Übermacht von Tennos letztendlich ausfindig gemacht und gestürmt, Regor jedoch, der entkam. Zumindest wurde Nekros nie von einer Leiche berichtet. Nach einem wochenlangen Krankenhausaufenthalt nahm schließlich Lotus mit ihm Kontakt auf. Es war unerklärlich, wie die Grineer seinen Kryopod so schnell aufbrechen und ihn verschleppen konnten. Es war ein seltsam langes Gespräch. Nach einiger Zeit konnte Nekros den Dienst der Tenno antreten. Mit seinem Warframe war er, wie jeder andere, eine große Bereicherung. Jedoch wandten sich andere Mitstreiter immer wieder von ihm ab. Sie fanden seine Fähigkeiten auch für einen Warframe einfach grauenvoll, manchmal sogar furchteinflössend. Vor den frisch erwachten Tenno hielt er seine Fähigkeiten verborgen, auch auf den Missionen nutzte er sie nur im äußersten Notfall. Aber eins stand für ihn fest. Er wollte, dass nie wieder ein Mensch so ein Erlebnis erleiden muss, weshalb er sich auch immer mehr für die Interessen der Tenno und der Lotus einsetzte. Eines war bei ihm dennoch immer ungewiss. Er wusste nicht, was er tun würde, würde sich der Forscher Regor jemals wieder vor ihm zeigen.

Nekros wurde schon vor längerem von Lotus zum Commander der Tenno ernannt und ist der letzte noch lebende Warframe von denen, die zuerst gefunden wurden. In einer großen Schlacht, die schon viele Erdenjahre zurückliegt, wurden er selbst, sowie drei weitere, heute in Vergessenheit geratene Warframes schwer verletzt. Zwei erlagen ihren Verletzungen. Der dritte wurde von der ominösen Gestalt des Wesens "Stalker" auf dem Schlachtfeld hingerichtet. Nekros entkam nur knapp, indem er die Leichen seiner eigenen Kameraden noch auf dem Feld auferstehen ließ.

Seitdem ist eine lange Zeit vergangen und Nekros wurde ein respektierter Warframe auf den Relais, der oft Einsätze mit anderen Tenno-Agenten durchführte und die Leitung übernahm. Es heißt er habe zudem eine direktere Kontaktbindung zu Lotus, was auch mit seinem hohen Ansehen zu tun haben könnte, ist jedoch nicht bestätigt. Zudem zeigt er damals bis heute noch immer eine Art Komplex auf, wenn es um den Einsatz einiger seiner Fähigkeiten geht. Durch seine angenehme Art wird er zudem von einigen jungen Tenno schon fast wie eine Vaterfigur angesehen.


Sonstiges

Bildquelle: Blaubart – Märchen | Nekros - Warframe

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